wandererarchitektenBDA

schriftanwendung

2005

standort: markkleeberg, raschwitzer str.34a

zur representation eines umgenutzten wohnhauses zum technischen rathaus der stadt markkleeberg wurde die neue eingangssituation durch eine mit endlichtfasertechnik hinterleuchtete eckverglasung hervorgehoben. dazu wurde ein siebdruck auf satinierte scheiben aufgetragen und mit weiszen rückwärtigen wandreflektoren ausgebildet. die schriftführung setzt sich im gesamten haus als immer wiederkehrende piktogramme und überdimensionale geschosszahlangaben im treppenhaus fort.

siehe: öffentlich/geschäftig 2006


2001

standort: leipzig, selliner strasze 13-17

als ergänzung des kunstprojektes mit fotographien über architekturdetails wurde schrift als zweites gestaltungsbestimmendes element in die ansonsten minimalistisch, mit wenigen materialien gestalteten funktionsbereiche des intenieurs, gegengesetzt. die schrifttypen wurden über aussparung in den satinierten glasflächen vor eine im abstand von 10 cm gestellten reflektorfläche durchscheinend gestaltet. je nach blickwinkel und lichtverhältnissen entsteht eine schatten- und tiefenwirkung.

siehe: öffentlich/geschäftig 2001


mit wiedererkennungswert wurde für eine artikelserie über sächsische architektur in der einzigen leipziger lokalzeitung ein logo in varianten entwickelt und 6 mal eingesetzt.


2005

standort: markkleeberg, raschwitzer str.34a

zur representation eines umgenutzten wohnhauses zum technischen rathaus der stadt markkleeberg wurde die neue eingangssituation durch eine mit endlichtfasertechnik hinterleuchtete eckverglasung hervorgehoben. dazu wurde ein siebdruck auf satinierte scheiben aufgetragen und mit weiszen rückwärtigen wandreflektoren ausgebildet. die schriftführung setzt sich im gesamten haus als immer wiederkehrende piktogramme und überdimensionale geschosszahlangaben im treppenhaus fort.

siehe: öffentlich/geschäftig 2006


2001

standort: leipzig, selliner strasze 13-17

als ergänzung des kunstprojektes mit fotographien über architekturdetails wurde schrift als zweites gestaltungsbestimmendes element in die ansonsten minimalistisch, mit wenigen materialien gestalteten funktionsbereiche des intenieurs, gegengesetzt. die schrifttypen wurden über aussparung in den satinierten glasflächen vor eine im abstand von 10 cm gestellten reflektorfläche durchscheinend gestaltet. je nach blickwinkel und lichtverhältnissen entsteht eine schatten- und tiefenwirkung.

siehe: öffentlich/geschäftig 2001


mit wiedererkennungswert wurde für eine artikelserie über sächsische architektur in der einzigen leipziger lokalzeitung ein logo in varianten entwickelt und 6 mal eingesetzt.